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Nikon Z 50 spegellös systemkamera med dx-sensor och 20, 9 megapixel för oförgängliga minnen.


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Blue-Focus
5,0 av 5 stjärnor Nikon Z50 - leichtes Halbformat mit herausragend scharfem Zoom
Granskad i Tyskland den 27 december 2019
Stil: Kit 16-50 mm + Ftz objektivadapterStorlek: Nur KameraVine kundrecension av gratisprodukt( Vad är detta? )
Kundbild
5,0 av 5 stjärnor Nikon Z50 - leichtes Halbformat mit herausragend scharfem Zoom
Granskad i Tyskland den 27 december 2019
Wichtiger denn je ist bei jeder Bewertung: Aus welchem Gesichtspunkt und mit welchen Erfahrungen bewertet die Person?
Ich teste seit 30 Jahren Objektive und Kameras auf die Eignung für vorbestimmte Motive bei unterschiedlichen Licht- und AF-Situationen. Immer in der Praxis, immer auf der Suche nach dem besten, aktuellen Kompromiss. Perfektion existiert nur in der Fantasie und Objektive wie Kameras zeigen je nach Einzelstück und Kamerasensor sehr unterschiedliche Leistungen. Ich bin kein Fan von „Marken“ oder „Systemen“ sondern von der Fotografie an sich. Ich fotografiere mit allen Herstellern und habe mich niemals von einer Marke versklaven lassen.
Ich nutze Nikon FX und zuletzt die D500 und mag die teuren Objektive und Kameras der Marke.
Ich habe trotzdem zusätzlich immer Kameras & Objektive von Sony, Panasonic, Olympus, und Fuji in Verwendung.
Ich bin sehr häufig enttäuscht von Kit-Zoom-Objektiven. Ein Vergleich mit lichtstarken Festbrennweiten oder Zooms verbietet sich und ist unfair. Aber zwangsläufig vergleicht man mit anderen lichtschwachen Zooms. Canon, Fuji, Sony Zoom-Objektive sind im Preisbereich unter 500€ diesem Nikkor 16-50 mm deutlich unterlegen. Und das Bajonett aus Polykarbonat zeigt sich bei der leichten Bauweise keineswegs nachteilig.

IN KÜRZE:

Licht:
+ schon sehr gute BQ mit Kit-Objektiv in JPEG erreichbar
+ relativ guter Elektro-Sucher für die Preisklasse – besser als Sony, Canon, Olympus
+ die Haptik ist noch gut, fast komplette Bedienung rechts
+ noch attraktiver Preis
+ Z-Bajonett kompatibel mit allen Z Objektiven
+ AF auch mit Nikon F-Objektiven sehr gut, nach Sony und Olympus am Drittbesten
+ AF Empfindlichkeit -4 bis +19
+ Augen- + Motiv-Erkennungs-Autofokus
+ 1500 Serienaufnahmen in JPEG kein Problem, alles mit einem Akku
+ wird nicht warm
+ leichtes Magnesium-Gehäuse, angenehm griffig
+ schneller AF – 209 AF-Punkte
+ angenehm vibrationsarm & leise – oder lautlos
+ tolle Farbzeichnung, klasse Weissabgleich
+ eingebauter Mini-Blitz – nur für mechanischen Verschluss
+ wenig Staub-Probleme
+ bis zu 11 Bilder pro Sekunde (JPEG) oder 9 in RAW möglich
+ Zeitlupe mit 120p
+ Preis mit Kit-Objektiv oder 2 Objektiven gut angemessen
+ RAW-Bearbeitung in der Kamera möglich
+ bis zu 100 Serienbilder in JPEG, 30 in RAW+JPEG

Schatten:
- noch wenig Objektivauswahl ohne Verwendung des FTZ-Adapters
- eher für kleine Hände
- keine deutsche, ausführliche Bedienungsanleitung
- Gewichtsersparnis auch durch neuen, kleineren Akku
- höheres Bildrauschen als 24/26 MP Mitbewerber deutlich ab 1600 ISO
- AF-Einstellung verwirrend, keine extra Taste
- AF-Felder/Seriensequenz nicht schnell wählbar
- Akku nur für Z50, Energie-Reichweite für Einzel-Aufnahmen, Video sehr begrenzt 300-400 Aufnahmen
- kein interner Bildstabilisator, „nur Objektiv-VR“
- Ladegerät ohne Kabel, Akku sehr schwergängig
- Blitz (auch eingebauter) zündet nicht im Lautlos-Modus
- +/- Taste schwer erreichbar
- Tastenverteilung ist eher dürftig
- verwirrende Bedienung, sehr gewöhnungsbedürftig
- Speicherkarten-Entnahme neben Akku ist fummelig
- nur 1/4000 mechanische Verschlußzeit bei 1/200 Synchronisation
- beweglicher Monitor nicht im Hochformast nutzbar
- keine Helligkeitsautomatik für Monitor
- rund 1,5 Sekunden Einschaltverzögerung
- kein Info-Display oben
- kein 3:4 Modus
- dämliche alte 2 Punkt-Gurtaufhängung
- nur USB 2.0-Micro Anschluß, veraltet, kann nicht über Powerbank aufgeladen werden
- NFC und GPS fehlen manchem
- kein optionaler Zusatz-Griff
- keine Sonnenblenden zu den Objektiven dazu geliefert (wenig bisher lieferbar)
- keine zusätzlicher Eingang für Blitz oder Kopfhörer-Ausgang
- 4K Video mit nur 30p
- keine besondere Abdichtung gegen Staub, Sand oder Regen

Das ist kritisch betrachtet und eignet sich eher als eine Wunschliste für eine Z500.

450g ohne – 580g mit Objektiv 16-50 mm, Akku und Speicherkarte

En Detail:
Für mich ist wichtiger welche erreichbare Bildqualität der Hersteller schon einfach in JPEG-Dateien zur Verfügung stellt, als die Bewertung von Möglichkeiten der Bildentwicklung durch RAW-Dateien - zumal heute praktisch jede Datei durch den Hersteller beeinflußt wird, Objektive nicht mehr komplett korrigiert werden und Profile brauchen.
Nikon-Neulinge sollten bedenken, Nikkor-Objektive werden im Gegensatz zu vielen anderen Marken gegen den Uhrzeigersinn geschraubt. Wer schon einmal mit Sony oder Nikon fotografiert hat, wird hier irritiert sein und sich umstellen müssen.
Die bisher verfügbaren neuen DX-Objektive sind versenkt, um sie kompakt zu halten, sie müssen immer erst in die Fotoposition gebracht werden. Die Idee ist gut, aber mancher muß sich umgewöhnen.
Eine normalgroße Hand findet an dem ungewöhnlich tiefen Griff guten Halt, auch der kleine Finger hängt nicht in der Luft. Das ist heute bei kleineren Gehäusen schon beinahe die Ausnahme.
Das Gehäuse ist links nackt, was mir wenig gefällt. Immerhin sitzt der Hauptschalter hier perfekt vorgelagert auf dem Griff um den Auslöser – besser geht es nicht.
Der mechanische Verschluss ist neu, er vibriert nicht mehr, ist erheblich leiser. Er klingt satt und präzise, kein quietschen oder nachklappern. So lange man nicht blitzen möchte oder schnelle Bewegungen einfangen will (Achtung Bildverzerrungen durch Rolling Shutter beim elektronischen Verschluss) empfehle ich jedoch meistens den elektronischen Auslöser zu verwenden – er ist lautlos.
Nikon weiss, das kleiner nicht besser ist. Eine Kamera muss satt in der Hand liegen, sonst ist sie für hochlichtstarke Objektive oder gar Tele-Brennweiten nicht wirklich geeignet.
Mancher wird über den Sensor, der nur 21 MP Bilddateien liefert, stolpern und die Kamera angesichts der Konkurrenz von Fujifilm (26 MP) und Canon (32 MP) einen Nachteil unterstellen. In der Praxis liegt aber der Nachteil jetzt eher bei Canon, weil plötzlich kein M-Objektiv mehr gut genug, hochauflösend genug ist.
Die Bedienung ist nicht ohne Tücken, da wenige Bedienelemente vorliegen und nicht alles perfekt auf dem Monitor per Berührung ausgewählt werden kann, verführt das Konzept schon häufiger zum Suchen.
Ich finde bedauerlich das Nikon strikt seinem Klapp-Monitor-Design folgt und die Möglichkeiten, abgesehen vom Sucher, im Hochformat so beschneidet. Für Vlogger und Selphie-Fans lässt sich der Monitor unter der Kamera nach vorne klappen und auch auf ihm auslösen.
Der Verzicht auf einen Info-Display auf der Kamera halte ich für einen Fehler in allen Kameraklassen.
SUCHER
Das Sucherbild ist groß, angenehm und hell und deutlich schöner, als alle Mitbewerber unter 1000€.
Das der Sucher kaum in schattigen Ecken rauscht, ist sehr klasse in dieser Preislage, aber seine Auflösung bleibt mit 2,4 MB relativ gering. Auch der große Monitor löst nur 1 MB auf, das reicht kaum um die Bildschärfe und Qualität rasch zu beurteilen.
AUTOFOKUS:
Die Kamera fokussiert flott, aber eben nicht auf dem Niveau von Sony und auch Fuji hat sich sehr angestrengt um Nikon zu überholen. Trotzdem geht die Scharfeinstellung immer stärker in die Richtung der Vollautomatik, Motive und Augen werden erkannt und gleich richtig fokussiert – hier kann Nikon in Zukunft noch viel Können per Firmware nachliefern.

Wofür Nikon DX?
Es gibt leider zu viele Menschen, die glauben mit einer größeren Angel fängt man automatisch größere Fische, mit einem schnelleren Auto kommt man schneller durch den Verkehr etc. Und so glauben auch erschreckend viele, die gerne fotografieren, man braucht einen Vollformatsensor oder Raw um beste, beindruckendste Fotos zu realisieren.
Nikon ist aus meiner Sicht ganz richtig digital durchgestartet, 1999 mit der D1 und dem in der Fläche halbiertem DX-Format und mußte leider 2007 mit der D3 dem massiven Druck von Canon weichen und auch sogenanntes Vollforrmat einführen (FX). Der große Konkurrent seit der Geburt von EOS-Autofokus und elektronischer Blendenübertragung verschaffte sich hier ein zweites Mal einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und hämmerte den Kaufinteressenten ein, größer = immer besser. Bewußt wurden ab da die APS-C Objektive schlechter und weit weniger ambitioniert gehalten (kein L, wenige Lichtstarke Objektive, kaum Überarbeitungen von Fassungen und Glas).
Und Nikon hatte ab 2008 mit der D700 und Folgekameras auch gute Erfolge in der Preisklasse ab 2000€, obwohl Nikon’s DX Kameras schon für 800€ beste Fotoqualität mit deutlich kleineren Objektiven lieferten. Nikon hatte die Vernunft-Lösung und mußte doch trotz seiner großen Erfolge mit D200, D300, D500 dem großen Konkurrenten folgen und Vollformat ähnlich pushen. Aber sie hatten immer den Nachteil, dass sie mit dem Sensor zaubern mußten, denn das F-Bajonett war einfach sehr klein im Durchmesser.
Heute ist die Situation etwas verändert. Vollformat Kameras und insbesondere Objektive sind groß und schwer, mehr Last als Lust und seit 10 Jahren erlauben noch kleinere und modernere Kamerasysteme noch kompaktere Fotoausrüstungen (mFT) ohne mechanischen Spiegelreflex-Ballast.
Nikon landete mit seiner kleinen, aber teuren Serie 1 international keinen Erfolg, war einfach zu früh dran und die Kundschaft war nicht bereit so kleine Kameras mit so deutlich schwächeren Sensoren, zu kaufen. Nikon hat sich daher spät entschlossen, endlich mit komplett neuem, großen Bajonett einem spiegelfreien FX-Vollformat und jetzt auch dem DX-Halbformat neues Leben einzuhauchen. Und Fuji, Leica und vor allem Sony ernsthaft zu folgen. Nikon bietet jetzt das volle Format in Z6 & Z7 Kameras und das halbierte, kompaktere Format für kleinere Objektive in der Z50 an.
Denn allenfalls 15% aller Fotofans wollen mehr als 2000€ für ihre Fotoausrüstung ausgeben und die weitaus meisten wollen kompaktere, leichtere Kamerasysteme. Das bietet die Z50 zu Preisen um 1000€ inklusive 16-50 mm Kit-Objektiv.
Das halbierte Format (auch weiterhin fälschlich APS-C genannt) bietet Schärfentiefe, die meistens den Fotos gut tut und ist durch die kompakteren Ausrüstungen auch weit besser für die Reise-Fotografie geeignet. Doch in manchen anderen Bereichen kehrt sich das ins Gegenteil um.
Überall wo hohe Lichtstärke gefragt ist, sei es weil wenig Licht vorhanden ist, oder kürzeste Belichtungszeiten notwendig sind, ist Halbformat im Nachteil.

Im Vergleich:
Gut 85% des verbleibenden Systemkamerakunden war bisher APS-C und diese Kunden wünschen sich Kameras mit Objektiv für maximal 1000€.
Vergleichbar mit dieser Nikon Z50 sind fairerweise nur Sony Alpha 6100, Fujifilm X-T30, Canon EOS M5, die alle bis auf Canon (noch kleiner) das gleiche Sensorformat wie Nikon anbieten und eigene Objektive dafür anpassen.
Alle können sehr gute Bildqualität liefern, Canon etwas schlechter, Fujifilm, dank dem neuesten Sensor mit etwas mehr Auflösung, Sony ist durch den integrierten Reportage-Sucher etwas kompakter und weniger griffig. Und jetzt kommt Nikon mit der Z50 und dem wirklich erstaunlich kleinen und scharfen 16-50 mm dazu. Wenn man alle 4 Kameras vor sich stehen hat, fällt sofort auf:
Nikon ist am griffigsten, das Design am gewagtesten, Fuji X-T30 ist kaum griffig und sehr logisch „altbacken“, Sony 6100 verschwindet in großen Händen ist aber deutlich kompakter, Canon ist auch weniger griffig und hat ein schon veraltetes Konzept aber sehr gewohnte Bedienung und flüssige Monitor-Bedienung.
Beim genauen Vergleich hat die Nikon Z50 beim Sucher und in der Handhabung für mich ganz klar die Nase vorn und dank des Kit-Objektives ein Gewinner.

UNTER DEM STRICH:
Ich bin ganz angetan von diesem ganz neuen Nikon-Kamerakonzept, dass sich an die Z6 anlehnt.
Aber hart betrachtet, hat Nikon seine DX-Kamera gleich kastriert:
Den mechanischen Verschluss, den Sensor, den Akku, den internen Buffer-Speicher, die niedrige Sucherauflösung, kein voll beweglicher Monitor, kein IBIS, kein Sensorschutz etc. alles dem Preis und der kleineren Baugröße geopfert. Da ist also in Zukunft Platz für eine deutlich leistungsgesteigerte Kamera jenseits 1500€.
Canon überzeugt mich keineswegs mehr. Beide Foto-Dinos haben nicht erkannt, wem die Stunde schlägt und was heute technisch möglich und zur Unterstützung sinnvoll ist.

Die Z50 bremst meine Bedüfnisse etwas aus, Bedienung, Schnelligkeit und auch die AF-Reaktionen sind eben nicht für alle Motive gleich gut geeignet, das ist dem Prozessor geschuldet, hierbei ist letztlich auch der Preis unter 1000€ zu berücksichtigen.
Gegen die deutlich teureren Nikon D500 oder Fuji X-T3 kann sie nicht mehr antreten. Als Objektiv wünscht man sich zumindest ein 4.0/16-55 mm – aber das kleine Zoom ist wegen seiner Lichtschwäche wirklich leicht und sehr kompakt und ist optisch allen früheren Kit-Objektiven wie den 18-55 mm überlegen.

OBJEKTIV: Nikon DX Z 3.5-6.3/16-50 mm VR
Das Objektiv verwendet so weit sichtbar keine Metalle und die Gläser sind komplett in Polycarbonat gefasst.
Das macht es leicht und kompakt, lässt Anwender vielleicht an Haltbarkeit und Robustheit zweifeln – was aber die Zeit erst zeigen muss. Von allen preiswerteren Kit-Zooms finde ich dieses im Vergleich fraglos optisch am besten und mechanisch trotz Polycarbonat sehr zufriedenstellend.

Licht:
+ sehr schmal und kompakt, versenkt, 3cm dick in Transportstellung
+ schon sehr gute BQ mit Kit-Objektiv erreichbar
+ sehr preiswerte Zugabe
+ sehr leicht 137g
+ alles läuft leise und spielfrei
+ 46 mm kleines Filtergewinde
+ guter VR 1,8 Sekunde freihand war bei 50 mm unverwackelt

Schatten:
- keine Sonnenblende mit geliefert
- hoher Einzelkaufpreis
- Abblenden besser nur bis f:11, sonst Beugungsverluste
- keine Anzeigen am Objektiv
- keine programmierbare Taste
- einfache Blendenkonstruktion aus 7 Lamellen
- leider variable Naheinstellgrenze von 0,20m (WW) bis 0,30m (Tele) und nur 1:5 möglich

Das Z DX 4.5-6.3/50-250 mm VR ED kommt ebenfalls mit VR-Bildstabi und ist besonders kompakt aufgrund seiner versenkten Bauweise. Es fokussiert flott und bietet auch immerhin einen Abbildungsmaßstab von 1:4. Allerdings geht seine Auflösung vor allem an den Rändern im Telebereich etwas verloren.
Was bei Nikon noch fehlt sind weitere Objektive und Alternativen von Tamron, Sigma und anderen. Ob und wie schnell Festbrennweiten erscheinen, ist zunächst ungewiss. Wenn sie, wie die anderen Z-Vollformat-Objektive nicht mit VR-Bildstabi ausgerüstet sind, wird der fehlende interne Stabi der Z50 zum Problem bei wenig Licht oder langen Brennweiten.
Das Kreuz mit den kleineren, preiswerteren Systemkameras ist der Akku. Sie sind um Gewicht und Größe einzusparen immer mit verkleinerten Akkus unterwegs, weshalb die Kameras nicht optimal sind für Fotofreunde die, wie ich, gerne Bildserien erstellen. Man kann zwar mehrere Akkus kaufen und in die Hosentasche stecken, aber dadurch wird alles wieder größer, schwerer und teurer.

Mögliche optische Qualität: ****** (6/8)
Mechanik: ****** (6/8)
Autofokus: ***** (5/8)
Bildstabilisierung: ***** (5/8)
Preis-Wert: ****** (6/8)
Spaß-Faktor: ****** (6/8)

Ich hoffe dieser Test war für Sie hilfreich bei der Auswahl der geeigneten Kamera für ihre erhofften Fotos und ich freue mich über eine kurze Bestätigung.
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Jonno
5,0 av 5 stjärnor Excellent and high VFM combo
Granskad i Storbritannien den 24 augusti 2020
Stil: Kit 16-50 mm + 50–250 mmStorlek: Nur KameraVerifierat köp
30 människor tyckte detta var till hjälp
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Dr Schäng
5,0 av 5 stjärnor Beeindruckende Kamera – erstklassige Bilder – tolle Verarbeitung – absolute Top Kamera!
Granskad i Tyskland den 18 november 2019
Stil: Kit 16-50 mm + Ftz objektivadapterStorlek: Nur KameraVine kundrecension av gratisprodukt( Vad är detta? )
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5,0 av 5 stjärnor Beeindruckende Kamera – erstklassige Bilder – tolle Verarbeitung – absolute Top Kamera!
Granskad i Tyskland den 18 november 2019
Die Nikon Z50 ist eine sehr gute und empfehlenswerte Kamera.
Es hat lange gedauert, bis Nikon die erste spiegellose Systemkamera veröffentlich hat. Mit den Vollformatmodellen Z6 und Z7 hat Nikon bereits gezeigt, was möglich ist.
Jetzt kommt die Z50 als erste APS / DX Kamera auf den Markt und was soll ich sagen: Hätte Nikon alle Modelle gleichzeitig auf den Markt gebracht, hätte ich mich direkt für die Z50 entschieden und nicht die Z6 gekauft.

Ich habe also beide Kameras, und kann sagen, dass der Unterschied in der Bildqualität wirklich nur minimal ist. Das Gehäuse und die Objektive der Z50 sind nochmal um ein Vielfaches kleiner als die Z6

Zusammenfassend und der ausführlichen Rezension vorweggenommen, möchte ich kurz aufzählen was mir positiv aufgefallen ist, und was meiner Meinung nach besser gemacht werden sollte

Positives:

+ sehr kleines aber sehr griffiges Gehäuse
+ exzellente Bildqualität – kaum ein Unterschied zur Vollformat Z6
+ gutes und sehr kompaktes Kit Objektiv
+ im Gegensatz zur Z6/Z7 endlich wieder ein SD Kartenslot (aber leider nur Einer)
+ gleiches Z Bajonett wie bei der Z6/Z7, somit auch kompatibel zu den Vollformat Z Objektiven
+ mit FTZ Adapter kompatibel zu nahezu allen F (DX und FX) Objektiven
+ sehr guter und beweglicher Monitor
+ recht hoch auflösender Sucher
+ brauchbarer interner Blitz
+ größtenteils stabiles Magnesiumgehäuse

Verbesserungsfähiges und Negatives:

# neuer und zu anderen (Z und D) Kameras inkompatibler Akku (EN-EL25 statt EN-EL15)
# nicht gut durchdachter Selfie Modus
# Objektiv ohne Sonnenblende
# fehlender „Joystick“ zur Fokus Feldsteuerung (im Gegensatz zur Z6 / Z7)
# keine echten Knöpfe für „größer“ und „kleiner / Hilfe“ führt zu unbeabsichtigtem Benutzen dieser Funktionen
# FN1 und FN2 Buttons liegen zu nah am Objektiv und lassen sich etwas schwer erreichen.
# kein Kopfhörerausgang und kein Eingang für externe Blitze mehr.
# nur ein SD Kartenslot
# keine Blitzschuhabdeckung im Lieferumfang
# kaum geplante DX Objektive für die Z Serie geplant bis 2021
# keine interne Bildstabilisierung im Gehäuse, sondern nur über das Objektiv stabilisiert.

Im Folgenden betrachte ich die Z50 ein wenig näher:

<<< der erste Eindruck >>>

Die Kamera kommt sicher verpackt an und beinhaltet folgenden Lieferumfang
- Die Kamera selbst.
- Ein Akku (EN-EL 25) —> hier hat sich Nikon leider für ein komplett neues Akkumodell entschieden
- Ein Ladegerät
- Das Kit Objektiv (Z DX 16-50mm 1:3,5-6,3 VR)
- Den FTZ Adapter zum Anschluss von Nikon F Objektiven an die Z Kameras
- Ein Nackengurt
- Eine Kurz-Bedienungsanleitung samt Garantieheft

Der Akku, der nicht kompatibel zu allen bisherigen Nikon Kameras ist, leider somit auch nicht zur Z6 und Z7, muss vor Benutzung der Kamera aufgeladen werden. Er war im Lieferzustand komplett leer.
Eine Speicherkarte wird nicht mitgeliefert. Hier hat sich Nikon im Gegensatz zu den sündhaft teuren und seltenen XQD Karten der Z6 und Z7 wieder für die Standard SD Karten entschieden. Eine sehr gute Entscheidung. Leider gibt es nur einen Kartenslot.

Auffällig an diesem Modell ist, wie leicht und klein es ist. Dennoch liegt die Kamera dank des großen Handgriffs hervorragend in (meiner großen) Hand. Die Rückseite beherbergt nur noch wenige Knöpfe, die sich in der Anordnung leider ein wenig von der Z6 unterscheiden. Die Knöpfe für „+“, „-“ und „Disp“ sind nur noch virtuell als Touchbuttons auf dem Display vorhanden.
Das Display selbst nimmt den größten Platz auf der Rückseite ein und kann geneigt werden. Man kann das Display auch komplett nach unten klappen, so dass es als Monitor für Selfies dient. Das ist aber nur bedingt zu benutzen, denn sobald der FTZ Adapter oder ein Stativ benutzt wird, ist dieser Modus unbrauchbar. Ich brauche diesen Selfie Modus aber auch nicht, daher stört mich das nicht.

<<< die Inbetriebnahme >>>

Schaltet man die Kamera ein, wird man erstmal darauf hingewiesen, dass man das Objektiv ausfahren muss. Dies ist nämlich erst betriebsbereit, wenn man es durch eine Drehung aufschiebt. Das ist eine ganz gute Lösung, so dass das Gesamtpaket schön kompakt bleibt.

Das Monitorbild wirkt kristallklar und man kann jedes Detail des Motivs hervorragend erkennen. Auch das Sucherbild ist brillant in der Darstellung, löst aber zum einen nicht so hoch auf, wie der Sucher der (Vollformat-) Z6 und ist zum Anderen auch deutlich kleiner.
<<< die Bedienung >>>

Kennt man sich mit Nikon Kameras aus, fällt die Bedienung sehr leicht und man findet alle Einstellungen dort wo man sie erwartet. Die leicht verrutschen Buttons im Vergleich zur Z6 stören nur am Anfang.
Auch Anfänger sollten sich gut zurecht finden. Schön ist eine kleine Hilfe im Monitorbild, die einen beispielsweise darauf aufmerksam macht, dass man doch besser den Blitz benutzt.
Dies ist übrigens ein Alleinstellungsmerkmal bei den Z Kameramodellen. Denn nur die Z50 hat einen eingebauten und brauchbaren internen Blitz.

Das fehlende Schulterdisplay habe ich bereits nach einigen Minuten nicht mehr vermisst. Alle Daten können auch auf dem Monitor mit einer Taste abgerufen werden.

<<< die Fotoqualitäten >>>

Neben dem 20 Megapixel Sensor ist das Objektiv ein Hauptverantwortlicher für die Bildqualität. Der Sensor in Kombination mit dem bildstabilisiertem Kit Zoom Objektiv ist ein Super Duo, das absolut scharfe und knackige Bilder produziert. Dabei wirkt das kleine Objektiv allerdings am wenigsten hochwertig bei dem Kit.
Es besteht inklusive Bajonett komplett aus Kunststoff und ist sehr leicht. Der Zoomring lässt sich aber einfach drehen und auch der Scharfstellring lässt sich, obwohl nur „by wire“ gesteuert, einfach und präzise regeln. Leider gibt es keine Sonnenblende, weder im Lieferumfang noch als Zubehör. Das Objektiv ist zwar nicht besonders störanfällig für seitlich eintretendes Sonnenlicht, aber ich benutze immer gerne eine Sonnenblende, da sie das empfindliche Objektiv vor Stößen schützt. Das ist etwas schade und trübt den Eindruck des sonst hervorragenden Glases ein wenig.

<<< Video >>>

Ich mache sehr selten Videos, und kann hier nur angeben, dass die aufgenommenen Videos gut aussehen. Der Autofokus funktioniert, die Qualität stimmt. Der Ton ist ok, aber nicht sehr gut, er kann aber mit einem externen Mikrofon deutlich verbessert werden. Einen Kopfhörerausgang hat die Kamera nicht.

<<< im Vergleich zur Z6 >>>

Ich habe mir direkt nach Erscheinen die Nikon Z6 zugelegt. Die erste Vollformat Systemkamera von Nikon, und kann somit beide Modelle gegenüberstellen. Ich habe beide Kameras mit identischer Einstellung (ISO=100, Blende=8, Belichtung=automatisch und Bildeinstellung=automatisch) gestellt und versucht ein Motiv mit beiden Kameras zu fotografieren. Bei der Z6 habe ich das entsprechende Kit Objektiv 24-70 F4 benutzt.
Was zunächst auffällt, ist, dass die Z50 die JPG Bilder – trotz gleicher Einstellung – um einiges knackiger und lebhafter darstellt. Etwas zu knackig, wie ich meine. Das wirkt zwar auf den ersten Blick lebhafter, verschluckt aber in der Detailansicht einige Details. Die RAW Bilder sind aber von beiden Kameras kaum zu unterscheiden. Und das ist absolut beachtlich, wenn man die Sensoren der beiden Kameras bedenkt.
Dies gilt aber nur bei Tageslicht und bis ISO 800. Danach fällt die Bildqualität der Z50 stetig ab, wohingegen die Z6 bis ca. ISO 6400 nahezu unveränderte Resultate liefert. Aber das war auch nicht anders zu erwarten. Auch das Objektiv ist aufgrund der geringen Lichtstärke nicht wirklich für Situationen mit schlechtem Licht geeignet.

Die Bedienung, wenn man beide Kameras parallel benutzt, geht gut von der Hand, auch wenn einige Buttons bei der Z50 fehlen. Gerade an den Joystick der Z6 habe ich mich gewöhnt, um den Fokuspunkt zu ändern. Platz wäre da gewesen, aber Nikon hat sich gegen den Joystick bei der Z50 entschieden. Schade.

Etwas nervig ist auch immer wieder dieser virtuelle „+“ Knopf an der Z50. Ständig berühre ich diesen „Knopf“ und zoome so in das Live Bild. Da man nicht fühlen kann, wo der „-“ Knopf nun ist, muss man immer die Kamera vom Auge nehmen und nachschauen, wo dieser denn nun ist, damit man das Live Bild wieder auszoomt…
Abgesehen davon sind beide Kameras aber nahezu gleichwertig zu nutzen und produzieren auch fast gleichwertige Resultate. Das ist echt beeindruckend!

<<< Fazit >>>

Trotz der scheinbar vielen negativen Punkte, täuscht hier der Eindruck. Die Kamera ist hervorragend. Im Vergleich zur Vollformat Z6 schwächelt die kleine (rein größentechnisch betrachtet) Z50 kaum.
Ja, die Bildqualität der Z6 ist besser, aber sie hat auch einen viel größeren Sensor und kostet auch das Doppelte.
Die Z50 macht Spaß, lässt sich leicht bedienen und schießt erstklassige Fotos.
Hätte es die Z50 zeitgleich zu der Z6 gegeben, ich hätte mich für die Z50 entschieden.

Was wirklich stört, sind die unnötigen virtuellen Tasten für „größer“ und „kleiner“, die man immer unbeabsichtigt drückt.
Schade ist auch, dass Nikon hier einen neuen Akkutyp verbaut hat, so muss man sich nach Jahren mit dem Standardakku EN-EL15 mit Akkus des neuen Modells EN-EL25 eindecken.
Der Selfie Modus ist eigentlich fast unbrauchbar, ich persönlich brauche ihn aber auch nicht…

Plus- und Minuspunkte abgewogen, überwiegen für mich eindeutig die positiven Eindrücke, so dass ich hier vollen 5 Sterne vergebe.

Die Kamera hat mich absolut beeindruckt, so dass ich über die angesprochenen Kritik- und Verbesserungspunkte hinwegsehen kann.
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Homer Simpson
5,0 av 5 stjärnor Zurück zu Nikon
Granskad i Tyskland den 10 januari 2020
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Mr. A. Hill
5,0 av 5 stjärnor The next step in camera evolution after the DSLR
Granskad i Storbritannien den 19 september 2020
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